Unsere Pechsträhne, was die Transfers anging, hielt an! In Rio um 21:00 gelandet, mussten wir noch eine Dreiviertelstunde auf unser Gepäck warten und es wartete auf uns - niemand! Dann hatte ich noch das Problem, dass ich mit meiner chilenischen Siamkarte keinen Telefonkontakt hinbekam. Zum Glück gibt es immer wieder nette Fahrer, die einen unterstützen und zu guter Letzt mussten wir ein Taxi nach La Theresa nehmen. Die Kosten bekommen wir hoffentlich erstattet - bis jetzt habe ich aber noch nichts gehört.
Endlich angekommen erwartete uns dann allerdings das ( gefühlt ) allerschönste Zimmer des Hauses! Ca. 30 qm groß, sparsam mit ausgesuchten Möbeln eingerichtet und mit eigenem Balkon, wo wir unser erstes Frühstück einnahmen!
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| Blick vom Balkon |
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| Vom Zuckerhut |
Gegessen haben wir dann noch spät im netten Restaurant um die Ecke, wo der Koch aus Amazonien kommt und das essen wirklich lecker ist - sogar mit vegetarischen Gerichten!
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| Abends essen im Espiritu Santu |
Am nächsten Morgen um neun holte uns der Stadtführer ab: witzigerweise war es wieder Dirk Hauptmann , der vor zwei Jahren schon mit Suse, Mone und mir die Führungen gemacht hatte. er konnte sich an die Schuhmacherin erinnern....
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| Der gläubige Blick |
Rio ist offensichtlich für Kletterer ein beliebtes Ziel. Es gibt Routen an allen einschlägigen Felswänden in der Stadt.
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| Kletterer am Corcovado |
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| Herbst verfrüht |
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| Zum Zuckerhut |
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| Blick auf Rio |
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| Die Praia Rosa |
Leider verwahrlost die schöne Treppe, die nach Santa Theresa führt immer mehr. Nach der Ermordung von Cesar Seleron vor zwei Jahren, macht sich wieder das Drogenmilieu mit entsprechenden Gefahren breit!
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| Vor der Selarontreppe |
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| Aus und vorbei |
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| Blick aus dem Fenster |
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